Dienstag, 11. August 2015

Schon wieder saudummer Kommentar von Torsten Krauel

Schon wieder hat Torsten Krauel, der besser "Gräuel" heißen würde, einen saudummen Kommentar geschrieben. Diesmal äußert sich der Chefkommentator der "Welt" über die Drohungen Volker Kauders gegen jene seiner CDU-Kollegen, die es wagen, weitere Milliarden für Griechenland abzulehnen. Wer aber nun erwartet haben sollte, dass dieser unsägliche Torsten Krauel die verfassungswidrigen Machenschaften des CDU-Fraktionsvorsitzenden kritisieren würde, hat sich getäuscht. Wie immer ohne Sachkenntnis, aber mit viel Arroganz schwadroniert Torsten Krauel drauflos und behauptet dummdreist, Volker Kauders Drohung an die Kollegen sei richtig und fragt blöde "Was sollte er denn sonst tun?". Nun, auch wenn der Herr Chefkommentator auch das nicht versteht, ist die Anwort ganz einfach: Herr Kauder soll sich an das Grundgesetz halten, das solche Machenschaften verbietet. Aber für Krauel und Kauder scheint das Grundgesetz keine wirkliche Bedeutung zu haben. Da fragt man sich schon, ob bei der "Welt" vielleicht ausgerechnet der schlechteste Kommentator zum Chefkommentator gemacht wurde. Mit solch primitiven Artikelchen wie denen von Torsten Krauel kann sich die "Welt" nur blamieren. Glücklicherweise sind die Leser klüger und kritisieren das Geschreibsel des Herrn Krauel.

Donnerstag, 9. April 2015

Lügenpresse und gekaufte Journalisten gibt es wirklich

Immer wieder wirken verschiedene Medien wie gleichgeschaltet. Die Einseitigkeit, mit der zu bestimmten Themen berichtet - oder besser gesagt - manipuliert wird, ist erschreckend. Leide gibt es wirklich eine Lügenpresse und gekaufte Journalisten, wie Udo Ulfkotte in seinem Buch zeigt.

Freitag, 14. Dezember 2012

Probleme mit Zigeunern - Welt online will keine Kommentare

Es war zu erwarten: nach der Meldung, dass ein Kleinbus mit einer Großfamilie aus Rumänien - offenbar Zigeuner - in Deutschland gestoppt wurde, weil der Bus nur für 9 Personen zugelassen war, ist bei Welt online kein Kommentar möglich. Berichte über Ärger mit Zigeunern sind offenbar unerwünscht. Da es aber aus finanziellen Gründen für Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien offenbar viel lohnender ist, in Deutschland Sozialleistungen zu kassieren, werden wohl noch viele solcher Fahrzeuge nach Deutschland kommen. Die Probleme, die teilweise jetzt schon bestehen und sich durch weiteren Zuzug noch verschärfen werden, kann man nicht durch Totschweigen lösen.

Freitag, 16. November 2012

Dümmliches Verbotsgeschrei soll aufhören

Offenbar geht es den Lesern von Welt online auf die Nerven, dass seit langem ständig irgendwelche Deppen ein Partiebverbot fordern. Was macht Welt online ? Die Kommentarfunktion wird abgeschaltet, denn offenbar soll die Kritik an dem bestehenden Berliner Parteienkartell nicht verbreitet werden.

Montag, 29. Oktober 2012

Deutscher Staat benachteiligt Deutsche

Es ist nicht zu fassen: in zahlreichen Fällen werden Deutsche vom "deutschen" Staat schlechter behandelt als Ausländer. Jüngstes Beispiel: Angehörige von Ausländern, die angeblich das Opfer von Deutschen wurden, bekommen eine beachtliche Entschädigung, aber Deutsche, deren Angehörige von Ausländern ermordet wurden, bekommen keine solche Entschädigung. Aus lauter Unterwürfigkeit gegenüber Ausländern werden Deutsche vom deutschen Staat benachteiligt. Das finden zahlreiche Leser von Welt online und deshalb schaltet Welt online mal wieder die Kommentarfunktion ab.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Kritik an Zigeunern bei Welt online unerwünscht ?

Es war ja zu erwarten: kaum kamen ein paar kritische Bemerkungen zu dem Verhalten von Zigeunern in verschiedenen Ländern und der Frage, warum sie so unbeliebt sind, wurde die Kommentarfunktion schnell abgeschaltet. Man kann sich aber mit diesem faulen Trick nicht einer sachlichen Diskussion über Probleme mit Zigeunern entziehen.

Freitag, 28. September 2012

Ärger mit Zigeunern in Marseille

Nach einem Bericht über Probleme mit Zigeunern in Marseille hat Welt online schnell die Kommentarfunktion abgeschaltet. Verschiedene Zuschriften hatten nämlich Verständnis dafür bekundet, dass die Einwohner sich durch die Zigeuner und ihre asozial wirkende Lebensweise gestört fühlten.